Für ein schönes Schulleben
Himmelpfortens Grundschulrektor Franz Schmitz-Kerckhoff legt viel Wert auf gemeinsame Aktionen
Jeden Tag arbeitet Franz Schmitz-Kerkhoff zusammen mit dem Kollegium der Grundschule Himmelpforten daran, den Kindern ein schönes Schulleben zu ermöglichen. Natürlich spielt dabei auch die gute Vorbereitung auf die weiterführenden Schulen eine große Rolle. "Die Kinder sollen gern zur Schule gehen und Freude am Lernen haben", sagt er.
Insgesamt sind rund 270 Schüler an der Grundschule, wo sich 25 Mitarbeiter um sie kümmern. Jeden Morgen bereitet die Schule gemeinsam mit den Müttern und Vätern ein gesundes Frühstück für alle Schüler zu. "Ohne das große Engagement der Eltern wäre das nicht möglich", meint Schmitz-Kerckhoff, der selbst Vater von drei Söhnen ist.
Auch bei den verschiedenen Aktionen, die die Schule regelmäßig organisiere, sei er auf die helfenden Eltern und weitere Freiwillige angewiesen. Eine ganz tolle Aktion sei dabei der Spendenlauf "Kinder laufen für Kinder" der Kinderkrebshilfe im Sommer 2018 gewesen, so der 57-Jährige. "Da haben die Kinder die Spenden selbst erlaufen, die Erwachsenen konnten auf Laufzetteln die Spendensumme für die gelaufene Strecke eintragen." Nicht nur Eltern, sogar der MTV Himmelpforten unterstützt die Schule bei außerschulischen Sportaktivitäten. Insgesamt sei die Zusammenarbeit mit der Samtgemeinde Himmelpforten sehr gut. Deswegen fühle er sich vermutlich so wohl hier.
Eigentlich kommt Franz Schmitz-Kerckhoff nämlich aus der Nähe von Köln. Seine Frau hat aber Familie im Norden. "Wir konnten uns das Leben in Himmelpforten gut vorstellen", sagt er. Nur sein Fußballherz schlage auch nach den vielen Jahren hier immer noch für den 1. FC Köln.
Der Sportlehrer, der auch Mathematik unterrichtet, arbeitete bereits zehn Jahre als Lehrer an der ehemaligen Haupt- und Realschule in Himmelpforten, bevor er als Konrektor 2009 an die Grundschule Himmelpforten wechselte. Nachdem sich der Schulleiter Egon Brand 2013 in den Ruhestand verabschiedet hatte, übernahm er das Amt des Rektors. "Es ist eine fordernde Aufgabe", meint Schmitz-Kerckhoff, "aber eine schöne." (jab)
Redakteur:WOCHENBLATT Praktikant aus Nordheide Wochenblatt |
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